Die 10 größten Fehler warum Dein Online Business scheitert! – 4. Ich mache Alles allein

4. Ich mache alles allein

Entrepreneurs, so wie Du und ich als angehende Onlineunternehmer bzw Internetmarketer, sind umgeben von einer Aura positiver Energie und unbändiger Willensstärke.

Daher machen wir alles allein, denn nur was wir selber machen, das wissen wir, wird auch gut gemacht!

Nur, wenn wir alles selber machen tappen wir ganz schnell in die Burnout-Falle.

Es ist ganz natürlich, dass wir als menschliche Wesen gar nicht alle notwendigen Fähigkeiten, die unser Geschäft verlangt, selber beherrschen können. So brauchen wir als Internetunternehmer als Erstes jemanden, der uns eine gute Website baut, diese ins Netz stellt und pflegt, diese ständig weiter entwickelt gemäß unserer unternehmerischen Einfälle und Entscheidungen und so weiter und so fort.

Die Folge und der Kardinalfehler vieler angehender Internetunternehmer ist, dass sie sehr viel Zeit vergeuden, wenn sie allein auf sich gestellt arbeiten, bevor sie erkennen, wo ihre Kernkompetenz als Entrepreneur liegt.

Es geht also für uns darum, möglichst schnell einen Blick für das wesentliche des Geschäfts zu entwickeln. Unsere Tätigkeit als Unternehmer ist vorrangig Ideen und Perspektiven zu entwickeln und fortzuführen, nicht deren Umsetzung.

Daher ist es wesentlich, so bald wie möglich alle Arbeiten, die man delegieren kann, abzugeben. Auch deshalb ist eine vernünftige Preisgestaltung wie im vorigen Beitrag beschrieben so wichtig.

Klar ist der Gedanke an Angestellte für viele erschreckend, mag doch evtl. schon der Gedanke, von jetzt an für sich allein wirtschaftlich  voll verantwortlich zu sein, schon aufregend genug sein. Es geht aber auch anders, wenn man Arbeiten z. B. outsourct.

Ein anderer Aspekt, der früher oder später auftaucht, wenn man alles allein macht, ist der der Einsamkeit. Man kann sich schon manchmal ziemlich allein und verloren vorkommen. Im Gegensatz zu einem Angestelltenverhältnis hat man ja keine Kollegen und keinen Vorgesetzten mit dem man sich mal austauschen kann und Planungen durchsprechen kann.

Die Lösung für dieses Problem ist, sich um einen Mentor oder um eine Gruppe Gleichgesinnter zu kümmern. Der ideale Mentor ist jemand, der in den gewählten Geschäftsfeld bereits das erreicht hat, was wir noch zu erreichen “träumen”.

Es muss nicht immer ein Coach sein, den man bezahlt, es kann auch jemand sein, den man modelliert oder für den man z. B. als Virtueller Assistent arbeitet.

Aus eigener Erfahrung muss ich leider sagen, dass der Meinungsaustausch mit ehemaligen Kollegen und Familienmitgliedern oftmals unfruchtbar sind und zudem oft sehr frustrierend enden. Sie versuchen nicht selten, uns unsere Ideen auszureden. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen sind entsprechende Internet- und Facebook-Gruppen viel geeigneter.

Ich selber habe auch super Erfahrungen mit den Mitgliedern des VIP Affiliate Clubs gemacht.

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